Eröffnung der Ausstellung „Belarus erinnert sich. 75 Momente des Krieges“ im RHWK in Berlin

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Am 26. Juni wurde im RHWK die Ausstellung „Belarus erinnert sich. 75 Momente des Krieges“ eröffnet. Die Veranstaltung wurde durch die Botschaft der Republik Belarus in der Bundesrepublik mit Unterstützung der Vertretung von Rossotrudnitschestvo in der BRD vorbereitet.

Die Ausstellung findet anlässlich des 75. Jahrestages der Befreiung von Belarus vom Faschismus statt und ermöglicht den Besuchern, über die Ereignisse der schwierigen und tragischen Periode in der belarussischen Geschichte zu erfahren.

An die Gäste wandten sich der Außerordentliche und Bevollmächtigte Botschafter der Republik Belarus in Deutschland Denis Sidorenko und die Generaldirektorin der belarussischen Telegrafenagentur „BELTA“ Irina Akulowitsch.

Im Rahmen der Eröffnungszeremonie wurde die ehemalige im Minsker Ghetto

Gefangene Tatjana Vseljubskaja mit einer Medaille ausgezeichnet. Sie berichtete von ihren persönlichen Erinnerungen.

Die Besucher der Ausstellungseröffnung, unter denen Diplomaten, Vertreter deutscher Organisationen und Landsleute waren, wurden im Anschluss zur Aufführung des Films „Geh und sieh“ von Elem Klimow eingeladen.

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