Die Berlin Science Week im Russischen Haus der Wissenschaft und Kultur

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Am 11. November 2019 fand im Russischen Haus der Wissenschaft und Kultur die Konferenz „Nuklearmedizin - die Alchemie der modernen Onkologie“ statt.

Das war das erste Mal, dass führende Experten aus Russland, Deutschland, Israel, der Schweiz, Italien und Frankreich im Rahmen einer so bedeutungsvollen internationalen Veranstaltung wie der Berlin Science Week wissenschaftlich über das Thema Nuklearmedizin diskutierten. Die Konferenz wurde vom Nationalen Medizinischen Forschungszentrum für Radiologie des Gesundheitsministeriums Russlands und von der russisch-deutschen wissenschaftlichen Organisation für die Umsetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse auf dem Gebiet der Gesundheit in der Praxis - dem Koch-Mechnikov Forum organisiert.

An der Diskussion nahmen teil:

-      Der Stellvertretende Gesundheitsminister der Russischen Föderation, Verantwortlicher für den Bereich Onkologie - Evgeny Gennadievich KAMKIN;
-      Das Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften, der Generaldirektor des Nationalen Medizinischen Forschungszentrums für Radiologie des russischen Gesundheitsministeriums, der Chefonkologe des russischen Gesundheitsministeriums - Andrei Dmitrievich KAPRIN;
-      Der Präsident des Koch- und Mechnikov-Forums, das Ehrenmitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften, Helmut KHAN;
-     Der Generaldirektor von Rusatom Helskea Alexander Sergeyevich SHIBANOV;
-      Der Wissenschaftler und Experte auf dem Gebiet Nuklearmedizin von Weltrang, Gründungsmitglied von GlobalMorphoPharma, Chrysalium Consulting SARL Richard ZIMMERMAN.

Die Veranstaltung wurde seitens  des russischen Gesundheitsministeriums, der Botschaft der Russischen Föderation in der Bundesrepublik Deutschland und der Firma Rusatom HealthCare unterstützt, die aktiv an der Entwicklung der Nuklearmedizin in der Russischen Föderation beteiligt ist.

Am 11. November 2019 unterzeichneten das „Nationale Medizinische Forschungszentrum für Radiologie“ des Gesundheitsministeriums der Russischen Föderation, die Deutsche Krebsgesellschaft und das Forum Koch-Mechnikov im Russischen Haus der Wissenschaft und Kultur im Rahmen der Berlin Science eine Vereinbarung über die trilaterale Zusammenarbeit.
 
Im Rahmen der Vereinbarung sollen gegenseitige Interessen auf dem Gebiet der medizinischen Hochschulbildung koordiniert, wissenschaftliche Zusammenarbeit gefördert sowie Personalweiterbildung unterstützt werden.

Die Vereinbarung sieht Folgendes vor:
-     Die Durchführung gemeinsamer Forschungsarbeiten sowie wissenschaftlicher und praktischer Aktivitäten auf dem Gebiet der Onkologie
-     Die Organisation und die Durchführung gemeinsamen Symposien, Konferenzen und Seminare zum Thema Onkologie,
-     Die Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Prävention und Behandlung von Krebs.

Die russische Seite wurde bei der Unterzeichnung durch den Generaldirektor des Forschungszentrums für Radiologie, den Akademiker, Professor-Doktor der medizinischen Wissenschaften Andrei Kaprin vertreten. Die deutsche vom Generalsekretär der Deutschen Krebsgesellschaft, Doktor der medizinischen Wissenschaften Johannes Bruns, dem Präsidenten des nach ihm benannten Forums R. Koch und I.I. Mechnikov, dem Professor-Doktor der Medizin, Helmut Hahn und dem Leiter der Sektion Onkologie des Forums. R. Koch und I.I. Mechnikova, Professor-Doktor der Medizin Klaus-Peter Hellriegel.

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